Bilder vom Alabama Adventure Freizeitpark

Frohen Mutes und ahnungslos schlendern wir durch die Hauptpromenade des Parks. Aber schon drei Ecken weiter erwartete uns das Grauen in Form dieser Holzachterbahn! Die Balken ächzten und knarrten wie die Planken eines alten Seeräuberschiffes und am vertrauenerweckendsten war, dass sich das Gerät gerade in einer Zwangspause befand, während der zwei Mitarbeiter schnell noch hier und dort herumschraubten und abklopften... Das ganze Gebilde sah aus wie aus Streichhölzern gebaut!

Dieses Ding hat mich ganz schön Nerven gekostet und bestimmt wieder einige graue Haare verursacht! Das war das erste Mal, dass ich beim Achterbahn-Fahren wirklich ein mulmiges Gefühl hatte...

Das nächste Fahrgeschäft war da schon robuster, weil aus festem Metall!!! Dort wurde man auf der einen Seite rückwärts hochgezogen, schnellte wie aus einem Katapult dann los, durchfuhr den Schrauben und Looping-Parcour, um dann auf der anderen Seite vorwärts wieder die Steigung hochzufahren. Dort setzte dann wiederum ein Zugmechanismus ein, der die Bahn - diesmal vorwärts - bis zum Anschlag hochzog, damit man dann anschließend den ganzen Weg noch einmal volle Pulle rückwärts erleben konnte. Grummel, würg, schönen Gruß aus der Magengegend...!

Die Fahrt im "Freien Fall" wäre für mich nun nicht mehr nötig gewesen, wollte mir aber vor Sebastian keine Blöße geben und ihn alleine fahren lassen. Danach brauchte ich aber erst einmal eine kleine Stärkung in Form einer Pepsi.

Anschließend ging es über zum gemütlichen Teil. Erst zwei Runden Eisenbahn mit Amber und dann noch ein richtig altmodisches Kinderkarussell. Schon viel besser.

Hier konnte man mit einem Gummihammer Hühner in große Suppentöpfe befördern, eine lustige Variante unseres bekannten "Fröschehüpfens"!

 

Zum Abschluss noch leckere Pommes und Corndogs und ab ging es wieder nach Hause!